Okipage 14i ade

227.156 Seiten hat der Drucker gehalten, jetzt ist es vorbei. 2 Mal Papierstau heute, ich glaube in den gesamten 11 Jahren weit unter 10 Mal insgesamt. 5 Umzüge hat er überstanden. Mehrere Betriebssystemgenerationen überlebt, begonnen mit dem Wechsel von Windows 98 auf NT, von NT auf 2000, von 2000 auf XP, von XP auf Linux. Angefangen mit SuSe, weiter mit RedHat, Debian, gentoo, Archlinux, und dann kubuntu. Vor nicht einmal 30 Minuten flog mir nun die Mechanik des Druckers mit sehr unschönen Geräuschen und Gerüchen mitten im Druckauftrag um die Ohren.

Für die Fehlersuche fehlt mir das Wissen. Ich vermute jedoch dem knackenden Geräusch beim Einschalten, das sich nach brechenden Zahnrädern und Wellen anhört und der Ausgeleiertheit aller Federn zu urteilen die ich erreichen kann, kombiniert mit den quälenden Geräuschen die der Motor von sich gibt, der das ganze antreibt sowie dem Quietschen, das in den Ohren weh tut und der Meldung „empfange“, dass die Elektronik noch in Ordnung ist.

Der Rest wohl eher … nicht mehr…

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3 Gedanken zu „Okipage 14i ade“

  1. So, nach langem hin und her überlegen nun die Entscheidung:
    der Okipage 14i wird nicht ersetzt, der Platz bleibt leer und der D-Link Printserver geht bis auf weiteres vom Netz.
    In Bad Rothenfelde übernimmt seine Arbeit der HP Deskjet 940C, ab Februar dann der Oki B430dn aus Wuppertal.

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