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A.L.P.E.N

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Nein, es geht nicht in den Urlaub. Aktuell beschäftige ich mit Konzepten der Zeit/Aufgaben/Tagesplanung.
A.L.P.E.N ist dabei ein Acronym nach Prof. Dr. Lothar J. Seiwert. Er nennt so eines seiner Konzepte zur Tagesplanung.

A: Aufgaben und Termine niederschreiben
L: Länge der zur Erledigung notwendigen Zeit realisitisch abschätzen
P: Pufferzeiten einplanen für Dinge die unerwartet geschehen (je nach Kontext kann das mehr oder weniger sein. Der Wert ergibt sich meist eher aus der Erfahrung)
E: Entscheidung, was heute nicht erledigt werden kann oder gar insgesamt delegiert werden muss
N: Nachsicht – eine Art Blick auf den Tag am Ende des Tages mit dem Versuch einer Einschätzung

Entnommen ist der Text dem Buch: Deimeke,Dirk, u.A.: Linux-Server, S.58, 5. aktualisierte Auflage Bonn 2018

Im Grund ein Konzept, dass sich nicht nur auf die IT übertragen lässt, sondern ebenso ganz praktisch für die Planung im Vikariat/späteren Pfarramt sein könnte.

Zur Evaluation nutze ich derzeit meine alten Stundentabellen aus meiner Zeit als IT-Administrator (mit kleinen Anpassungen) und kann so auch feststellen, welche Aufgaben wieviel Zeit benötigt haben, sowie ggf. auch, wo Aufgaben nachvollziehbar mit der Übung in kürzerer Zeit erledigt sind, z.B. die Stundenplanung für die Schule.

Soviel als kurzer Gedankengang von einem Familientreffen.
Das Buch war dabei, da ich mir einige Grundlagen zu SAMBA auffrischen wollte.

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