Kapitel 2 Programmieren lernen mit Java (erster Teil)

Kapitel 2 widmet sich den Variablen in Java.

Es geht dafür zuerst grundsätlich auf die Begriffe Bezeichner (allgemein Variablen) und Schlüsselwörter (Befehle der Sprache) ein. Seite 62 bietet eine Sammlung an Schlüsselwörtern, welche natürlich nicht als Bezeichner (Variablennamen) verwendet werden dürfen. Ein kurzer Exkurs in das Setzen von Kommentaren unterbricht dann die Handhabung der Bezeichner kurz. Darauf geht der Autor auf die verschiedenen primitiven Datentypen ein.

Diese sind:

boolean (true/false)
char (genau ein Zeichen)
byte (Ganzzahlen, -128 bis 127, ergo 256, die Null zählt mit)
short (Ganzzahlen, -32768 bis 32767, 0 s.o.)
int (Ganzzahlen, -2.147.483.648 bis 2.147.483.647)
long (Ganzzahlen, -9.223.372.036.854.775.808 bis 9.223.372.036.854.775.808)
float (Kommzahl, Genauigkeit 7 Stellen)
double (Kommazahl, Genauigkeit 15 Stellen)

Als Schreibkonvention sollen Variablennamen immer mit einem Kleinbuchstaben beginnen, möglichst „sprechend“ sein, sollen keine Sonderzeichen enthalten, länger als einen Buchstaben (außer für kurze unwichtige Zähler, z.B.) und möglichst große Binnenbuchstaben, wenn sie aus mehreren Wort bestehen.

Wichtig
Bei Wertezuweisungen an den Typ long hinter die zugewiesen Zahl noch ein L setzen. Ansonsten gibt es einen Compilerfehler.
Ähnliches gilt für den Typ float. Hier ist es jedoch ein F.

Es folgen in dem Kapitel noch die Beschreibung der Types „String“, sowie die Übergabe, und damit ggf. Umwandlung, von Inhalten von einer Variable in eine andere Variable.Ab hier beginnen die Beispiele auch interaktiv(er) zu werden und besitzen teilweise bereits eine grafische Oberfläche. 🙂

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